Um zu werden, was man sein will, muss man erst sein wollen, wie man ist.

Zitat: Dr Wilfried Reuter

 

Ein kurzer Überblick über meinen Werdegang:

  • 1993  Examen als Masseurin und med. Bademeisterin.
    Danach Tätigkeit in verschiedenen Massagepraxen in Köln.
  • 2001 Prüfung als Heilpraktikerin beim Gesundheitsamt Köln,
  • 2010 Examen als Physiotherapeutin,
    seitdem Tätigkeit in verschiedenen Physiopraxen in Köln und Bonn.
  • Januar 2012 Umzug nach Bonn.
  • 2013  Ausbildung CranioSacrale Osteopathie bei Peter Berger in Köln
  • 2014  Ausbildung Cranio Mandibuläres Conzept, Upledger Institut Lübeck
  • seit 2014  weitere Ausbildung CranioSacrale und Viszerale Osteopathie, Upledger Institut Lübeck
  • 2017 Ausbidung in IMpuls bei Bernhard Voss, Voss-Institut Hamburg
    (eine besondere Mischung aus Osteopathie und gestalttherapeutischen Methoden)
  • Nach einer langen, eher unschönen Zeit habe ich für mich die Meditaton entdeckt. 2 Retreats im abgelegenen Tempel des internationalen Kadampa-Buddhismus in der Nähe von Sao Paulo haben mich sehr berührt. Ich gehe diesen Weg weiter.
  • 2018  Fortbildungen: Burnout-Berater, auch für Hochsensible Menschen, Meditationsleiterin
    Labor (Mikrobiom, Vitalstoffe, …)
  • 2019
    Streunerhündin Mia ist mir in Bulgarien über den Weg gelaufen, jetzt lebt sie bei mir und
    bereichert mein Leben!!
    Umzug nach Alfter (hundetauglich und weg von Autobahn und Müllverbrennungsanlage)
    Fortbildungen: Vitalstoffberaterin,
    Symposium für Mastzell-Aktivierungssyndrom, Lübeck
    ReferentInnen: Dr. Afrin (NY), Dr McKee (Kalifornien), Dr Wegenroth (Lübeck)

Ich habe mich letztendlich entschieden, meinen Focus auf die Arbeit als Heilpraktikerin zu legen, um mit mehr Ruhe und Zeit arbeiten zu können.

  • Im Mai 2020 bin ich relativ spontan an den Edersee in Nordhessen gezogen. Denn die saubere Luft und die viele Natur tun mir und meiner Hündin sehr gut. Ich wohne im Nationalpark Kellerwald. Ein Job im Kletterwald hilft mir, das finanzielle Loch von Corona ein wenig zu stopfen. Ein toller Job. Sehr nette Menschen, ein klasse Chef, immer draussen im Wald, und nach Feierabend schnapp ich meine Hündin und wir nehmen ein Bad im See und laufen. Wunderbar!
    2 x / Monat fahre ich nach Bonn und behandle meine Patienten und gebe weiter meinen Samba-Percussion-Unterricht. Sie alle lass ich nicht im Regen stehen.
  • Auch hier im Edertal werde ich mir Standbeine aufbauen, in der Medizin und auch in der Musik – was meine andere berufliche Leidenschaft ist. Vielleicht auch eine Anlaufstelle für Menschen mit MCAS, oder Verdacht auf MCAS. So zwischen den vielen Kliniken in Bad Wildungen. Kliniken für Gastroenterologie, Psychosomatik, Orthopädie, Herz-Kreislauferkrankungen, … . Ich möchte den Menschen gerne helfen, die vielleicht MCAS, oder ähnliche Erkrankungen haben, wie MCS (Multi Chemie Sensitivität), Burnout, … und häufig nicht ernst genommen werden von den vielen Medizinern, die solche Erkrankungen nicht kennen.